Lionheart – Welcome To The West Coast II

Eines kann man Lionheart aus Oakland nicht vorwerfen: Faulheit. Das Quintett machte erstmals 2007 mit seinem Debüt „The Will To Survive“ auf sich aufmerksam. Danach folgten mit „Built On Struggle“ (2010), „Undisputed“ (2012), „Welcome To The Westcoast“ (2014) und “Love Don’t Live Here” (2016) zahlreiche weitere Alben. Jetzt ist mit „Welcome To The West Coast II“ die neuste Langspielplatte verfügbar – die Anknüpfung an das 2014er Album.

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The Whiskey Foundation – Blues & Bliss

Da ist der Bandname eindeutig Programm: Murat Kaydirmas Reibeisenstimme, Frontmann bei The Whiskey Foundation, schreit förmlich nach Whiskey und rauchgeschwängerter Luft zwielichtiger Spelunken. Mit ihrem Debüt „Take The Walk“ aus dem Jahre 2013 im Gepäck durfte die Band – kein Witz – AC/DC bei den Stadionkonzerten hierzulande supporten und außerdem Deep Purple bei deren Shows in Tschechien. Nicht übel. „Blues & Bliss“ ist der aktuelle Longplayer des Quintetts, der seit Anfang November in den Plattenregalen steht.

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Miss Velvet & The Blue Wolf – Bad Get Some

Hinter Miss Velvet & The Blue Wolf stecken sage und schreibe 8 Musiker. Respekt, dass man sich da nicht am laufenden Band in die Wolle kriegt. Nach der Drei-Track-EP „Dare“ stellt das Oktett mit „Bad Get Some“ sein Debütalbum vor.

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Midriff – Decisions

Midriff haben ein neues Album veröffentlicht. „Decisions“ erschien am 20. Oktober und ist anders als seine Vorgänger ausnahmsweise nicht während des hektischen Tourlebens entstanden. Die Band nahm sich diesmal ausgiebig Zeit um neues Material zu schreiben und die Songs im Studio einzuspielen. Dafür verzichtete die Band für einige Monate auf extensives touren und spielte nur einige ausgesuchte Festivals und Konzerte.

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Saturdays Heroes – Pineroad

Die Helden des Wochenendes kommen diesmal aus Schweden: Saturdays Heroes machen klassischen Punkrock mit US-Westküstenausrichtung, der mit einem Schuss Rock ’n’ Roll gewürzt wurde. Die „Pineroad“, so der Titel des aktuellen Albums, ist nicht das Ziel, sondern die Basis. In dieser Straße wuchsen nämlich nicht nur zwei der vier Bandmitglieder auf, auch der Proberaum der Truppe befindet sich noch heute in dieser Straße.

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Jaya The Cat – A Good Day For The Damned

Jaya The Cat kommen ursprünglich aus Boston, also eher einer Stadt die für Hardcore oder Irish-Folk- Punk bekannt ist. Mittlerweile ist die Truppe nach Amsterdam umgesiedelt und ist auch musikalisch äußerst breit gefächert und sehr international unterwegs: Reggae, Ska und Punkrock – stellenweise auch mal Dancehall und HipHop.

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Antisect – The Rising Of The Lights

Schonmal was von einer Band namens Antisect gehört? Nicht? Dann drehen wir mal kurz am Zeiträdchen und begeben uns 35 Jahre in die Vergangenheit. Die Truppe gründete sich 1982 und erarbeitete sich bis zu ihrer Auflösung 1987 im Bereich des „Anarcho Punk“ sowie in angrenzenden Gefilden des Hardcore und des Crust Punks einen gewissen Ruf. 2011 kam es zur Reunion und jetzt gibt es mit „The Rising Of The Lights“ nach 34 Jahren ein neues Album. Das zweite „richtige“ Album überhaupt. Denn neben ihrem hochgelobten Debüt „In Darkness There Is No Choice“ erschienen nur einige EPs und Live Alben.

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Captain’s Diary – Zeitraffergeschichten

Es wird ein bisschen ruhiger und nachdenklicher. Captain’s Diary hat mit „Zeitraffergeschichten“ ein neues Album mit deutschsprachigen Texten im Gepäck. Die reflektierte und nachdenkliche Scheibe befasst sich mit dem alltäglichen Wahnsinn und der damit einhergehenden Tristesse des kleinen Mannes.

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Frau Mansmann – Menstruation in Stereo

Frau Mansmann - Menstruation in StereoMit „Bio-Bananen sind von glücklichen Affen“ trug bereits das Vorgängeralbum von Frau Mansmann einen, sagen wir mal, eher auffälligen Titel. Der neue Longplayer „Menstruation in Stereo“ steht dem allerdings in nichts nach.

Alleine beim Studieren der Trackliste, mit Highlights wie Pöbelei Und Widerstand, Kannix oder Gestern Abend, Baby werden zweierlei Dinge klar:

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Illegale Farben – Grau

Getreu dem Motto „Nur nichts anbrennen lassen“ haben Illegale Farben nach weniger als 1 1⁄2 Jahren mit „Grau“ den Nachfolger ihres mit dem Bandnamen betitelten Debütalbums am Start. Gar nicht erst in die Gefahr begeben einzurosten und an Schwung zu verlieren. Die Band beschreibt das selbst zwar mit anderen Worten, aber die Truppe ist sehr produktiv und aktiv was das Schreiben neuer Songs angeht. Für Album Nummer #2 waren um die 20 Songs in der Auswahl, auf die Scheibe haben es letztendlich dann 12 Nummern geschafft.

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