Neu bei TrueTrash Records: Voodoo Healers

Die Voodoo Healers kommen aus Thessaloniki (Griechenland) und spielen eine energiegeladene Punkrockmischung. Gegründet hat sich das ausgesprochene Live-Quartett bereits 2000, aber erst 2003 haben sie angefangen „richtig“ Musik zu machen. Seit 2007 sind sie zweimal jährlich mit ausgiebigen Touren quer durch Europa unterwegs.

Nachdem ihre beiden bisherigen Alben Living in Dogville (2006) sowie Dawn of a Day (2011) in Eigenregie erschienen sind, wird ihr kommendes Album First You Dream After You Die am 31. Oktober exklusiv über TrueTrash Records erscheinen. Freut euch auf 12 fetzige Punk-Songs im schicken Digipack!
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Schluss mit Lustik: Live at Playground Open Air

Hochkaräter aus Franken: Schluss mit Lustik waren diesen Sommer auf einigen Festivals unterwegs. Letzte Station am vergangenen Wochenenende das Playground Open Air in Nennslingen. Anfang Dezember wird die neue EP der Jungs via TrueTrash Records erscheinen. Augen und Ohren aufgesperrt!



The Noise – East Of First 7″

The Noise – Punk-Quartett aus New York rund um Arthur Googy (Ex-Drummer bei The Misfits, Antidote) – veröffentlicht mit der East Of First 7inch Single sein Debüt via Rookie Records.

Mit zwei Songs bestücktes Vinyl: Auf der A-Seite East of First und auf der B-Seite Savior At Night. » Weiterlesen



Alex Louise – Lucky

Das erste Album der jungen walisischen Singer-Songwriterin Alex Louise heißt „Lucky“ – und soll glücklich machen – doch im Leben ist pures Glück sehr selten und sogar manchmal so, dass, wenn alles richtig gemacht wurde, das Glück eher kitschig als glücklich empfunden wird. Denn das Geheimnis ist: zum reinen Glück gehören fehlerhafte Momente dazu. Oder, anders gesagt, frei nach dem berühmten Filmregisseur Milos Forman („Amadeus“): „Kitsch ist, wenn man die Scheiße vergisst…“

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V.A. – A Tribute to Nils Koppruch + FINK

Am 10. Oktober des Jahres 2012 verstarb der Hamburger Musiker (und Maler) Nils Koppruch.

© Kerstin Schomburg

Nils Koppruch war von 1996 – 2006 Kopf und Sänger der Band Fink. Diese Formation brachte es auf sechs Studioalben + eine Live CD. Nach dem Ende von Fink widmete sich Nils Koppruch seiner Solokarriere. Es entstanden zwei weitere Alben und in Zusammenarbeit mit Gisbert zu Knyphausen unter dem Bandnamen Kid Kopphausen ein weiteres.
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Video: Pascow – Im Raumanzug

Diene der Party von Pascow wurde von den Kritikern – vollkommen zurecht – ziemlich hoch gelobt. Jetzt hat das Quartett zum Song “Im Raumanzug” unter Regie von Kay Özdemir ein Video gedreht:

 

 



Patria – Individualism

Mit einem kirchenähnlichen Chor-Intro leiten die brasilianischen Schwarzmetaller von „Patria“ ihr „Individualism“ betiteltes Album ein. Das schafft eine gute Stimmungsgrundlage für den eigentlichen Opener „Blood Storm Prophecy“. Gleich von Beginn an zeichnet sich dieses Werk durch atmosphärische Soundwände, viele Tempowechsel und eine angenehm fette Produktion, die einigen Lo-Fi-Spezialisten im BM-Sektor vermutlich nicht gefallen würde, aus. Also alles recht typische Merkmale für das Genre. Am Gesang scheiden sich hier ja immer die Geister, sprich genrefremde Hörer werden mehrheitlich allein deshalb nicht wirklich gewillt sein, sich der Musik länger auszusetzen. Was eigentlich schade ist, denn wenn er gut gespielt ist, wie hier, ist Black-Metal meiner Meinung nach in der Lage eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen. » Weiterlesen



Alien Placenta/Columbo – Split 12“

Eine Plattenbesprechung der Kategorie: Eigentlich Schade.

Eigentlich, ja eigentlich.

Eigentlich stimmt hier erstmal alles. Siebdruckcover. Einseitig bespielte Split LP von zwei sympathisch wirkenden Bands. Die unbespielte Rückseite des Vinyls ebenso besiebdruckt.
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Verlosung: Vinylart von Tincat

Wir verlosen ein kleines Kunstwerk von Tincat, die fantastische Sachen mit ausgemusterten Platten anstellt. Du hast die Chance eines von nur drei Exemplaren einer Vinyl-Schallplatte mit ausgeschnittenem TrueTrash Logo zu gewinnen. Handsigniert und nummeriert!

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Feel About – There’s No Way Back From What You’ve Learned

Feel About aus Tel Aviv waren mir bisher kein Begriff, obwohl sie hier bereits ihr zweites Album vorlegen und wohl auch schon in Deutschland auf Tour waren. Überhaupt handelt es sich glaube ich um die erste Scheibe einer israelischen Band, die es in mein Regal geschafft hat. Da müsste jetzt gegebenenfalls der vielzitierte Exotenbonus herhalten, um einem schwachen Album etwas Positives abzugewinnen. Aber das ist zum Glück gar nicht nötig.
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