Tag "Beach Slang"

Taubertal Festival 2016

2 Hauptbuehne

5 WIZO (3)

5 WIZO (5)

Auch dieses Jahr fand das legendäre Taubertal Festival auf dem wunderschönen Talgelände in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber statt. Dieses mal waren wir jedoch nur am Sonntag vertreten, was aber in keinster Weise das großartige Line-Up schmälern kann!

Langsam hab ich mich an den Ablauf am Taubertal gewöhnt, seit Jahren bin ich nun für TrueTrash.com auf dem Festival, aber jedes Jahr merke ich wieder, wie sehr ich in dieses Festival verliebt bin. Allein das wunderschöne Gelände, der kleine kühle Fluss , der Hang an dem man gemütlich sitzen und die Musik genießen kann. Das Taubertal bietet wirklich für jeden genau das, was man auf einem Festival sucht. Das macht es einfach einzigartig! Dieses Jahr war ich nur am Sonntag auf dem Festival, da ich terminlich gebunden war, durfte dafür aber noch großartige Bands erleben!
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Interview: BEACH SLANG

Beach Slang gehören zu den momentan vielleicht meistbesprochenen Bands. Das Quartett aus Philadelphia hat es mit nur zwei EPs auf Festivals wie das Groezrock geschafft. Ihr im Oktober erschienenes Debüt The Things We Do To Find People Who Feel Like Us betourten sie im Februar endlich auch in Europa. Bei ihrem Konzert im Club Stereo in Nürnberg hatten wir Gelegenheit ein Interview mit der Truppe zu machen. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Mono Ton Schalplatten für die Möglichkeit das Interview im Laden zu machen und an Hannes Hümmer für die Fotos.

 

 
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Lieblingsentdeckungen auf Bandcamp

Bandcamp ist ein schier endloses Sammelbecken großartiger musikalischer Geheimtipps. Besonders beliebt: die Kategorie “pay what you want”, die Bands die Möglichkeit gibt ihre Musik auf Spendenbasis zum Download anzubieten. Hier einige meiner Lieblingsentdeckungen:

 

Beach Slang – Who Would Ever Want Anything So Broken?

Zugegebenermaßen habe ich Beach Slang nicht selbst entdeckt sondern empfohlen bekommen. Nichtsdestotrotz habe ich mir die EP direkt heruntergeladen und war ziemlich begeistert. Eine irgendwie positiv melancholische EP, die sich wohl ganz gut als Slow Punk beschreiben lässt. Musikalisch und textlich irgendwo zwischen The Gaslight Anthem und The Menzingers, die perfekt in warme, verträumte Sommernächte passt.


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