Jens Rachut – Herzinfarkt CD

Seit Wochen schleiche ich um diese CD herum. Immer mal wieder nehme ich sie in die Hand, seufze und lege sie wieder beiseite. Ich mag Hörspiele/Hörbücher sehr. Auch würde ich mich als Fan der allermeisten Bands von Jens Rachut bezeichnen. Sogar als Schauspieler im Stadttheater in mehreren Studio Braun Inszenierungen habe ich ihn gesehen und gemocht. Aber, jetzt das aber. Vor einigen Jahren erschien mit „Der Seuchenprinz“ der erste Teil einer Hörspiel CD von Rachut (damals noch auf Nobistor, dem hauseigenen Label des wirklich sehr zu empfehlenden Plattenladens Hanseplatte in Hamburg) und mit der habe ich mich wirklich schwergetan. Ich befürchte fast, ich habe es einfach nicht verstanden. Ich besitze sogar alle drei Teile (die Nachfolge-CDs sind dann schon beim Major Label erschienen) habe es aber nie bis zum Ende geschafft. Für irgendwann steht aber noch ein neuer Versuch dafür auf meinem Lebensplan. Irgendwann. Aber jetzt steht erstmal diese neue CD zur Besprechung an. Aber ach, jetzt kommt es auch nicht mehr drauf an. Dann eben morgen.

Das ist ja jetzt auch schon wieder heute. Nun denn.

Jens Rachut hat für sein neues Hörspiel diverse gute Leute wie Heinz Strunk, Martin Wuttke (Tatortkommisar, ohne ihn darauf beschränken zu wollen) und Bela B. als Sprecher gewinnen können.

Wir befinden uns im Körper von Percy Rickenbreaker, seines Zeichens One-Hit-Wonder Musiker und kettenrauchender Musikproduzent. Die Akteure sind seine Organe.

(Wobei man hier keine Sorgen habe muss, man befände sich in einem fast vergessenen Sketch von Otto Waalkes, wobei Sorge hier natürlich als Begriff nicht greift, das war schon ziemlich gut damals, alles hat seine Zeit.)

Beim Titel „Herzinfarkt“ können wir davon ausgehen, dass…ach Ihr wisst schon. Personal Apocalypse. Eigentlich absolut nichts für Hypochonder wie mich. Am Besten selber hören.

 
Details

  • Autor: Jens Rachut
  • Titel: Herzinfarkt CD
  • Label: Major Label

 



Dieser Beitrag wurde am von Dorsch veröffentlicht • Kategorie: Tonträger Reviews • Tags:






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