Stars For The Banned – Stars For The Banned

Hinter „Stars For The Banned“ verbirgt sich sich der Wiener Klangkünstler Robert Guenther, der mit den Melodien seines Debutalbums ein tonal einzigartiges Gewand bieten will. Wir durften in das neue Werk vorab bereits mal reinhören.

Der Interpret will auf seinem Debutalbum wohl seine musikalische Vielfältigkeit zeigen. Das ist im Prinzip auch gelungen, wenngleich das Ergebnis leider ein etwas gewagter und wilder Stilmix ist: UK Indie-Sounds wechseln sich mit Ibiza Chillout-Klängen und Schlagzeugeinlagen ab. Teilweise sogar innerhalb eines einzigen Songs.

Seine instrumentalischen Kompetenzen will ich Robert Guenther gar nicht absprechen, diese sind zweifellos vorhanden. Aber vielleicht wäre es besser gewesen nicht auf zahlreiche Instrumente dieser Welt (unter anderem Kalimba, Harmonium und Glockenspiel) zurückzugreifen, sondern sich stattdessen auf weniger Instrumente und ein einheitlicheres Konzept festzulegen.

Tonal einzigartig? Irgendwie schon, trifft aber meinen Geschmack leider nicht wirklich.

 



Dieser Beitrag wurde am von Fabian veröffentlicht • Kategorie: Tonträger Reviews • Tags:






Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


Alte Sau Anti Flag Barb Wire Dolls Beatsteaks Cancer Carl Bârat Deadly Sins Disco Ensemble Donots Dropkick Murphys Eastfield Egotronic Ein Gutes Pferd Feine Sahne Fischfilet Flogging Molly Garden Gang Get Dead Grape Harry Gump Hounds & Harlots Illegale Farben Irish Handcuffs Itchy Poopzkid Justin Sane KMPFSPRT Koeter Kotzreiz Love A Misconduct Mr. Irish Bastard Neon Bone No Fun Pascow Peppone Radio Havanna Rantanplan Raptus Rather Raccoon Schluss mit Lustik Schrappmesser Selling Our Weaknesses Stereo Dynamite Talco Templeton Pek Terrorgruppe The Baboon Show The Offenders The Prosecution The Scandals The Sensitives The Sounds The Toten Crackhuren Im Kofferraum The Uprising TV Smith Voodoo Healers