Straightline – Vanishing Values

Straightline veröffentlichen mit “Vanishing Values” ihr drittes Album. Erst. Möchte mensch sagen. Schließlich ist die Band bereits seit Ende der 1990er unterwegs, tourte ausgiebig auf der ganzen Welt (Europa, Lateinamerika, Japan), und durfte auch schon große Bühnenluft schnuppern – beispielsweise auf dem Punk Rock Holiday.

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Lügen – Demo (Tape)

Mal eine längere Review. Weil das so kann und soll.

Es ist relativ offen, ob es sich bei dieser hier vor mir liegenden ersten Veröffentlichung der Band „Lügen“ aus Dortmund um ein Demo-Tape handelt oder um ein Mini-Tape mit dem Titel „Demo“. Beides wäre möglich. Entgegen oftmals weit verbreiteter Auffassung, Demo-Tapes hätten doch irgendwie immer den Anstrich der Vorläufigkeit und seien eine Art Würfelergebnis, fördern „Lügen“ da (wie sicher viele andere Bands neben ihnen auch) einen ganz anderen Eindruck: die 4 Songs bieten einen sehr soliden Sound, der nach vorne geht und alles daran ist bis in jede Faser gewollt. Sperrig ist es natürlich einfach durch den vielfachen Wechsel von mal mehr gesungenen und mal mehr gesprochenen Passagen und der sehr dezentralen und queren Art und Weise des Gitarrenspiels. Aber das ist keinesfalls anstrengend, sondern eher antreibend. Den teilweise untergehenden bis verschwimmenden zweiten und dritten Gesang, der in Reviews zuvor mal moniert wurde, kann ich so nicht bestätigen. Pluralität von Stimmen über- und nebeneinander erzeugt diesen Effekt eben und ich bilde mir gern ein, dass das hier genau so auch Teil der Absicht gewesen ist. Habt ihr das mal auf Tape gehört? Im Übrigen liegen die Texte in einem selbstgemachten Textheftchen bei. Kann mensch also alles nach- und mitlesen.
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Rantanplan – Licht und Schatten

Die Hamburger Ska-Punk Heroen Rantanplan veröffentlichen ihr neues Album “Licht und Schatten”. War der Vorgänger “Pauli” sehr wütend und laut, so nimmt sich “Licht und Schatten” merkbar eine Spur zurück. Und das ganz bewusst. “Ich werde ja nun auch älter, und ich finde, allmählich ist es okay, mal ein bisschen langsamer zu sein”, so Gründungsmitglied Torben.

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Callin Tommy – Sweet Toxin

Callin Tommy tauchten vor knapp drei Jahren bereits einmal mit ihrem Debütalbum an dieser Stelle auf. Danach habe ich die Band irgendwie wieder aus den Augen verloren. Jetzt liegt das Nachfolgealbum “Sweet Toxin” des sympathischen Septetts (Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und dreimal Blasinstrumente) vor mir.

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Sidewalk Surfers – Not Me

Melodic Punk Style aus Polen haben sich die Sidewalk Surfers zur Brust genommen und deren aktuelle EP “Not Me” auf CD gepresst. Und davon haben sie gerade mal 50 Stück gemacht. Und diese werfen sie dann auch noch freimütig unter’s Volk. Das nenne ich mal Einsatz.

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Haloroid – Repeat Repeat Repeat

Dirk, Stefan und Stew kommen aus Nürnberg. Zusammen sind sie Haloroid und spielen Indierock. Und das ziemlich ordentlich. So zu hören auf ihrer aktuellen EP “Repeat Repeat Repeat”. Kraftvolle Alternative-Sounds treffen auf freche Indie-Attitüden. Das Ergebnis ist ein druckvolles Soundfeuerwerk mit einem grungigen Einschlag.

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Little Eye – Dreamers

Little Eye kommen aus Glasgow und scheinen in ihrer Heimat, vor allem mit ihrem Debütalbum “Fighting The Future”, bereits beachtliche Bekanntheit erlangt zu haben. So durften sie unter anderem bereits auf dem Isle Of Wight Festival auftreten. Auf der Mainstage. Nicht schlecht.

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Gloomster – Randkultur

Riot Bike Records veröffentlicht das 2011er Gloomster Album “Randkultur” neu und erstmals auf CD – neu gemixt und gemastert. Ursprünglich waren die Songs nur rein digital erhältlich.

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Spandau – Für Momente wie den einen

Da veröffentlicht eine Band 20 Jahre nach ihrer Gründung ihre musikalische Retrospektive in Form eines Best-Of-Albums. Und dann ist diese Scheibe sogar noch gut. Richtig gut. Und ich frage mich warum ich die Band nach 20 Jahren überhaupt zum ersten Mal bewusst wahrnehme. Die Rede ist von Spandau.

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Dropkick Murphys – 11 Short Stories Of Pain & Glory

Es muss irgendwann um das Jahr 2000 herum gewesen sein als ich zum ersten Mal Musik der Celtic Punks aus Boston hörte. Ort des Geschehens waren Zweit-Liga-Eishockey-Begegnungen bei welchen in Spielpausen Musik lief. Unter anderem auch jene der Dropkick Murphys. Irgendwann lief die Musik dann auch im heimischen CD Player. Und irgendwann folgte dann das erste Konzert mit der Truppe. Seither haben sich einige weitere hinzugesellt und auch die letzten Alben der sportverrückten Amis (Eishockey, Baseball) stehen in meinem Plattenschrank.

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