Staatspunkrott – Choral vom Ende

Mit “Choral vom Ende” veröffentlichten Staatspunkrott den finalen Teil ihrer Melodic-Punkrock-Trilogie. Mit der “Phoenix Effekt” veröffentlichte die Band im Jahre 2011 ein Album, das als Start einer Trilogie angelegt war. Konsequenterweise war der “Phoenix” als wiederkehrendes Symbol auch Bestandteil aller drei Cover (entworfen von Matthias Bäuerle von Season Zero). Das erste Album befasste sich mit den Themen “Zerbrechen und Neuanfang” – symbolisch betrachtet die Auferstehung des Phoenix. Mit “Nordost” folgte dann 2015 der zweite Teil – der “Aufbruch” – und damit die Glanzzeiten des Phoenix.“ Jetzt, 2017, findet die Trilogie mit “Choral vom Ende“ ihren Abschluss – mit dem Komplex “Niedergang/Ende” – also das wieder zu Asche werden des Phoenix.

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Der Feine Herr Soundso – Beweisstück A

Der Name klingt zwar nach verstecktem Keller-Punkrock, da die Nachbarn sonst schlecht von ihnen denken könnten, jedoch zeigen Der feine Herr Soundso mit ihrem Debüt auf latent aggressive Art und Weise der kompletten Nachbarschaft, was in ihnen steckt.
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CJ Ramone – American Beauty

Jedem der sich auch nur mal ansatzweise mit handgemachter Musik befasst hat, ist diese Band ein Begriff: Die Ramones waren absolute Punkpioniere. Gegründet 1974, wieder aufgelöst 1996. Die Gründungsmitglieder weilen allesamt nicht mehr unter uns. Doch der ein oder andere, der später in der Band aktiv wurde, ist auch heute noch musikalisch aktiv. So auch C. J. Ramone, der 1989 für Dee Dee Ramone am Bass in die Band kam. Mit “American Beauty” veröffentlichte er kürzlich seine neue Soloscheibe.

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Lawgiver – Lawgiver

Lawgiver (“Gesetzgeber”) aus Malmö haben seit kurzem ihre Debüt EP via BDHW am Start. Darauf zu hören: Brachiale und krawallgebürstete Musik. Metal transportiert aus den 90ern und gepaart mit zeitgemäßer Hardcore Attitüde.

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Drei Meter Feldweg – Hypermaxx 4000

Drei Meter Feldweg sind eine Deutschpunk-Combo aus der Lüneburger Heide. Anders als der Bandname es vielleicht vermuten lässt hauen bei der Truppe fünf Menschen in die Saiten und nicht nur drei. Mit “Hypermaxx 4000″ steht der neueste Output der Band in den Startlöchern.

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Mobina Galore – Feeling Disconnected

Mobina Galore besteht aus Sängerin / Gitarristin Jenna Priestner und Schlagzeugerin Marcia Hanson. Die beiden Kanadierinnen brachten mit “Feeling Disconnected” ihre zweite LP über Gunner Records heraus.

Auf dieser Platte hört man auch wirklich nur Gitarre und Schlagzeug, während beim 2014er Vorgänger alles noch etwas voller klang. Doch hier fehlt absolut nichts. Sie brauchen nicht mehr als das, um tolle Songs zu präsentieren. Der Sound ist rau, dreckig und aggressiv, doch auch sehr melodisch. Schreiender Gesang trifft auf perfekt eingesetzte Singalongs. » Weiterlesen



Paranoya – Dämonen 7″

Paranoya aus Hamm und Duisburg veröffentlichen mit “Dämonen” eine klassische 7inch Vinyl-Single: Zwei Songs, je einer pro Seite, kommen auf schwarzem Vinyl im hochwertigen Karton-Cover. Das Frontcover kann optisch was und hat ein durchdachtes Farbkonzept aus rot, schwarz und weiß – passend zum Titeltrack. Die Infotexte auf der Rückseite rechts oben und unten links wirken irgendwie ein bisschen hingebatzelt. Nicht furchtbar, aber da wäre noch ein wenig Luft nach oben gewesen.

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Die Damen und Herren des Orchesters – Zweihundert Jahre ohne Erfolg

Die Damen und Herren des Orchesters sind zwar nur ein Quartett, auf ihrer Debütplatte “Zweihundert Jahre ohne Erfolg” wird jedoch nahezu die gesamte Bandbreite eines ausgewachsenen Orchesters aufgefahren: So finden sich dort neben klassischen Zutaten handgemachter Punkmusik wie Schlagzeug, Bass und natürlich Gitarre auch exotischere Einflüsse wie Piano, Klarinette, Saxophon und Percussions. Exotisch nicht im Sinne von außergewöhnlich und nie dagewesen, aber exotisch für diese Art von Musik: Denn zumindest Teile von Die Damen und Herren des Orchesters haben Punkrock-Wurzeln – und da sind derartige Instrumente doch eher verpönt.

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Open City – Open City

Von vielen Leuten aus meinem Bekanntenkreis höre ich immer wieder, dass sie über Metal letztendlich irgendwann bei Punk gelandet sind. Bei mir ist das irgendwie anders: Ich höre seit frühester Jugend Punk. Von der melodischen Sorte. Mit Metal und Co. konnte ich eigentlich immer recht wenig anfangen. Erst in letzter Zeit bekomme ich da immer mehr Zugang zu. Und ich kann sogar behaupten, dass ich die ein oder andere Metal respektive Hardcore Band ziemlich gut finde. Lange Rede, aber der Liste der guten Hardcore Scheiben möchte ich eine hinzufügen: Das Debüt von Open City.

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The Anti Anti Supergroup – s/t

Die Anti Anti Supergroup könnte man als Konzeptband bezeichnen. Sofern es denn als legitimes Konzept anzusehen ist Songs namenhafter Musiker wie REM oder John Lennon im Punkrock-Kostüm nachzuspielen. Die Band selbst sieht das so:

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