Weeks – Get Away 7inch

Weeks sind eine noch junge Band von der Isle of Wight (UK). Und mit “Get Away” haben sie gerade ihre Debüt 7inch veröffentlicht. Jung bezieht sich in diesem Falle aber vor allem auf das Gründungsdatum der Band. Die dahinter stehenden Protagonisten sind durchaus erfahren und haben schon bei anderen Bands in die Saiten gehauen.

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V.A. – Unter meinem Bett Vol. 2

„Brandneue Songs für Kinder von den besten deutschen Bands und Songwritern“

True Trash Junior Edition. Benni & Dorsch, beide junge Väter (unabhängig voneinander) mit dem ersten Kind, hören mal rein:

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The Flexfitz – NEBEL|LEBEN

The Flexfitz sind ein wütendes Punk-Trio mit Indie Einschlag aus Rostock, das zeitlich dort ansetzen möchte wo Slime und But Alive in 1990ern aufgehört haben: Rassismus den Mittelfinger zeigen und musikalische Mauern einreissen.

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Bar Stool Preachers – Blatant Propaganda

Blatant Propaganda ist das Debütalbum der Bar Stool Preachers, die 2014 einen ziemlich ordentlichen Start hinlegten: Von ihrer Debüt-Single “One Fool Down” verkauften sich innerhalb eines Monats über 2000 Exemplare. Nicht übel. Das wiederum kann ich nur allerdings nur bedingt nachvollziehen, denn der Song ist zwar gut, aber für mich nicht DER Hit des Debütalbums. Jedenfalls wurde eben dieses erste Album (auf dem auch die Verkaufsschlager-Single enthalten ist) kürzlich hierzulande via Destiny Records nochmals neu aufgelegt.

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Life.Went.Pear. – Tape

Ich mag es ja, wenn sich Bands trotz begrenzten Möglichkeiten und Budgets dafür einsetzen ihre Musik im DIY-Stil unter die Leute zu bringen und schicke Veröffentlichungen zaubern. Das sieben-millionste Download-Digital-Only Release braucht kein Mensch. Klar, das ist einfach, schnell und billig. Aber auch beliebig, lieblos und extremst langweilig. Genau aus diesem Grunde müssen Life.Went.Pear. schonmal mit gewissen Vorschussloorbeeren klarkommen: Sie haben ihre Demo-Songs nämlich auf ein Tape gepackt.

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Joy Shannon And The Beauty Marks – Aes Sidhe

Das ist dann also Neo Folk. Die Stilrichtung war mir bis zum aktuellen Album von Joy Shannon And The Beauty Marks so gar kein Begriff. Also die Bezeichnung war mir durchaus geläufig, darunter vorstellen konnte ich mir jedoch nichts. Der Brockhaus der Gegenwart aka Wikipedia definiert die Stilrichtung wie folgt: Neofolk-Kompositionen beruhen hauptsächlich auf einer akustischen Instrumentierung mit Akustikgitarren, Flöten, Trommeln, Geigen oder Celli, häufig unter Verwendung von Synthesizer-Flächen.

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Bad Cop / Bad Cop – Warriors

Vor dem Hintergrund von Diskussionen über Polizeigewalt bekommt der Bandname Bad Cop / Bad Cop, einem relativ jungen Pferd aus dem Stalle von Fat Wreck Chords, durchaus eine prägnante Bedeutung. Schlechter Cop und schlechter Cop, soll das im Umkehrschluss heißen, dass es gar keine guten Cops gibt? So pauschal meint das die Truppe sicherlich nicht. Und Name hin, Name her – mit “Warriors” steht Album #2 nach dem Debüt “Not Sorry” aus dem Jahre 2015 im Plattenladen.

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The Gift – Running Around This Town

The Gift aus Nantes haben mit “Running Around This Town” ihre Debüt Vinyl-LP im Gepäck. 10 Songs zwischen Mod und Post Punk. Klingt so als ob es ins Auge gehen könnte? In der Tat. Ist es aber glücklicherweise nicht.

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Fuzzy Vox – No Landing Plan

Kennt Ihr das? Da geht man auf ein Konzert, weil einem eine Band von mehreren Seiten wärmstens empfohlen wird. Ebendiese hochgelobte Band ist dann aber doch mehr so Durchschnitt bis enttäuschend. Dafür haut einen die Supportband umso mehr um? So geschehen bei mir an einem Freitagabend im Jahr 2017:

Hauptband waren The Movement aus Dänemark. Musikalisch in Ordnung, in der Außenwirkung für meinen Geschmack aber nicht gerade sympathisch. Kann man sicherlich drüber diskutieren. Mein Eindruck war, dass die Truppe sehr von sich selbst überzeugt war. Davor spielte allerdings eine Band aus Frankreich als Support, von der ich bis dato noch nie was gehört hatte. Egal. Den Namen habe ich mir trotzdem gemerkt: Fuzzy Vox. Ich habe selten eine derartige Spielfreude und Power erlebt. Und das dann noch gepaart mit eingängigen und tanzbaren Songs. Ich habe mich deshalb sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass das aktuelle Album des Pariser Trios in Kürze via Kidnap Music auch bei uns veröffentlicht wird.

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The Hirsch Effekt – Lifnej (Single und Video)

The Hirsch Effekt aus Hannover machen Artcore. Es ist eine Mischung aus Metal, Hardcore, Crust, Screamo, Post-Rock, Indie, Pop und klassischer Musik; verpackt in komplizierten und komplexen Songsrtukturen. Schon mit ihrem ersten Album Holon : Hiberno (2010) lieferten sie einen Meilenstein des Indie-Metals ab, den sie mit Holon : Anamnesis (2012) noch übertrafen. Mit dem dritten Album Holon : Agnosie (2015) gaben sie ihrer “Holon-Trilogie” ein grandioses Ende. Mit Eskapist beginnt also eine neue Geschichte. Das Release-Datum ist für den 18.08.2017 festgelegt, doch am 23. Juni haben sie bereits “Lifnej”, die erste Single und damit auch den Opener zur neuen Platte mit Musikvideo veröffentlicht. Dass es sich hier um The Hirsch Effekt handelt, ist schnell klar. Ihrem Stil sind sie treu geblieben, aber sie haben sich dennoch entwickelt.

 

 
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