Bergman – Maximum Delirium Overdrive

Lars Bergman ist schwedischer Singer/Songwriter, der Mitte Januar seine Debütscheibe Maximum Delirium Overdrive hierzulande via Play My Music vorstellen wird. Darauf zu hören: 11 Songs die mit viel Liebe zum Detail und durch harte, lange Arbeit entstanden sein sollen. Das wollen wir gar nicht in Abrede stellen, allerdings ist das Ergebnis einfach viel zu verspielt und über das Ziel hinausgeschossen.

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Re-Armed – Rottendam

Rearmed gehören zu Finnlands1 feinsten2 Filigran3-Krawall4-Kommandos. Die Kerle stehen für durchdachten5, brutalen6 Metal7, mit Ecken und Kanten8 und einer stilistischen Offenheit9, die nie auf Kosten der Intensität10 geht. Das neue Geschoss “Rottendam” wurde von keinem Geringeren als Dan Swanö11 gemastert und wir Euch begeistern12!*

 
 
1 Korrekt
2 Ansichtssache
3 Definitiv nicht » Weiterlesen



The Suicide Kings – Generation Suicide

Warum nennt man seine Band The Suicide Kings? Zu deutsch also etwa die Könige des Freitods. Ist das Ironie, Dagegen-Einstellung, Protest-Haltung, Death-Metal oder einfach nur geschmacklos? Auch der Text des Titelsongs Generation Suicide (Generation der Selbstmörder) bringt keine wirkliche Erhellung:

We fight the system for everyone
we lead a life they will never adore
against opression of soul and mind
generation suicide » Weiterlesen



Dieter Jackson – Touché and Go

Rock’n'Roll ohne Prollkacke mit Mitgliedern von Affenmesserkampf – das ist was die Promo zu Dieter Jackson’s Debut Touché and Go verspricht. Ist vielleicht nicht ganz präzise, man hört nämlich auch eine ordentliche Portion Punkrock mit raus, das macht die Platte aber kein bisschen schlechter.

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Steve Allen – Wreck the Place

Was passiert wenn ein Punk eine Akustikgitarre in die Hand bekommt und ne Platte aufnimmt ist ja mittlerweile hinreichend bekannt, aber im Gegensatz zu z.B. Tony Sly spielte Steve Allen davor in keiner international bekannten Punkrockband. Dass dies aber nichts bedeutet beweist er mit Wreck the Place eindrucksvoll.

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Kloode – Kloode

Kloode kommen aus einer der Punk-Hauptstädte des Landes: Düsseldorf. Allerdings spielen sie im Gegensatz zur klassischen Düsseldorfer Schule (Male, ZK, Die Toten Hosen, Fehlfarben) keinen deutschsprachigen Punk, sondern singen auf Englisch.

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Emergency Gate – Remembrance (The Early Days)

Vor gut einem Jahr veröffentlichten Callejon mit Man Spricht Deutsch ein gelungenes Album mit Metalcovern hinlänglich bekannter deutschsprachiger Songs aus dem Pop- und Rockbereich. Das Album hat es – da ich um Metal normalerweise einen großen Bogen mache – nur auf ausdrückliche Empfehlung eines Freundes in meinen Plattenschrank geschafft.

Jetzt hat es ein anderes Metal Werk auf meinen Schreibtisch geschafft: Remembrance (The Early Days) von Emergency Gate. Und das hat mit der Callejon Scheibe eines gemein: Eine Coverversion die unbescheiden mit Aufkleber auf dem Cover beworben wird. Man hat sich des 90er Jahre Dance-Hit What Is Love von Haddaway angenommen. Ja, kein Witz. » Weiterlesen



Then Comes Silence – II

“Die Faszination für Untergang, Dunkelheit, Tod, das Grausame und Schreckliche ist weiterhin intakt”

Dieses Statement einer Postpunk-Band verbunden mit der Aussage, dass es Then Comes Silence Sänger und Bassist Alex Svenson im Vergleich zur Debütscheibe gelungen sein soll in seinen Kompositionen noch dunkler und düsterer zu werden, ließen mich schlimmes erahnen. Doch II ist anders.

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Gates – You Are All You Have Left To Fear

Die fünfköpfige Band Gates aus New Jersey veröffentlichte Ende Oktober ihr neues Album – You Are All You Have Left To Fear – via Purenoise Records.

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Il Maniscalco Maldestro – Solo Opere Di Bene

Ich bin normalerweise kein Fan von Crossover-Bands. Das ist meist nichts Halbes und nichts Ganzes. Wenn Punk dann richtig, und wenn HipHop dann auch richtig. Aber halbherzige Mischungen die klingen als hätte ein Dreijähriger mit seinem Kassettendeck zwei Songs übereinander gelegt? Das brauche ich nicht. Doch in Anbetracht dessen was Il Maniscalco Maldestro auf Solo Opere Di Bene abliefern bin ich sehr geneigt meine Einstellung diesem Genre gegenüber nochmals zu überdenken.

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