Best Boys Electric – Brett Pop Affairs

Zur Abwechslung mal wieder eine Scheibe aus den Kategorien Braucht kein Mensch. Aber geil. und Warum? Weil wir es können!. Poolboy, Halfnelson, Jet Green, Suzie High und Band-Hund Mr. Meier bilden zusammen die Gruppe Best Boys Electric. In dieser Funktion sind sie (angeblich bereits seit 1999) unterwegs – stets auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song. Mit ihrer aktuellen 10inch Vinyl Brett Pop Affairs sind sie diesem Vorhaben einen ordentlichen Schritt näher gekommen.

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Passafire – Longshot

Die ersten Minuten auf “Longshot”, dem neuen Album von Passafire, muten ein wenig sphärisch und psychedlisch an. Mit Einsetzen des Gesangs wird auch die Musik ein wenig grooviger und schmissiger. Im Vergleich zur Vorgänger-EP Interval, die trotz Reggae-Einflüssen ziemlich rockig daherkam, ist das aktuelle Album der US-Band zu Beginn allerdings sehr pop-lastig.

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Es war Mord – Unter Kannibalen

„Es war Mord“. Punk. 5 Leute. Und auch bekannte dabei, denn es machen welche von „Vorkriegsjugend“, „Zerstörte Jugend“, „Jingo de Lunch“, „Kumpelbasis“, „Skeptiker“ oder etwa „Substantinopel“ mit. Dies hier ist die erste komplette LP und heißt „Unter Kannibalen“ (zuvor gab’s nur ein Tape mit ein paar Liedern, die z.T. auch jetzt auf der LP sind). Ganz frisch nun seit dem 23.06.2017 ist das alles draußen auf dem Label SOUNDS OF SUBTERRANIA!. Dazu gab’s die Record Release-Party im Supamolly in Berlin am selben Tag. Aufgenommen wurde die Platte beim Gitarristen Tom Schwoll im, na klar, 3mal darfste raten: Schaltraum Aufnahmestudio in Berlin. Sagen wir es vorneweg: der Bandname ist einfach und genial, dazu ein passender Albumtitel, gute und auch unbequeme Texte („Alle bilden sich eine Meinung / Ich will einen Papierkorb“) sowie spannendes und abwechslungsreiches Songwriting, das an Dir nagt und sich ins Hirn frisst. Top! Kann man absolut nicht meckern.
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Mad Sin – Classics Volume 1 und Volume 2 erschienen – Remasterd Re-Issues der Alben “Chills And Thrills In A Drama of Mad Sins And Mystery” / “Distorted Dimensions” / “Break The Rules” / “A Ticket Into Underworld”

Concete Jungle Records hat sich der Band Mad Sin angenommen und deren vier frühe Studioalben “Chills And Thrills In A Drama of Mad Sins And Mystery” / “Distorted Dimensions” als Mad Sin Classics Volume 1 sowie “Break The Rules” / “A Ticket Into Underworld” als Mad Sin Classics Volume 2 wiederveröffentlicht. Ursprünglich erschienen die Scheiben allesamt via Maybe Crazy Records. Jetzt wurden alle Scheiben geremastered und erscheinen in Form von jeweils 2 Doppel-CDs. » Weiterlesen



Nicotine Nerves – Nicotine Nerves

Nicotine Nerves sind ein musikalisches Duo aus dem dänischen Aarhus. Sänger und Gitarrist Rasmus Rankenberg Madsen und Schlagzeuger Frederik Nielsen veröffentlichten kürzlich ihren neuen selbstbetitelten Tonträger via Middle Ear Recordings.

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DxBxSx – Wer will denn das

Eendeutig die zweete Seite. Ditt is eendeutig die zweete Seite, die mir bei der Scheibe mehr abholt. Ditt liegt vielleecht och ‘n bisschön dran, datt DxBxS ditt durchaus verstehen, de Lager zu teilen. Soll nich heeßen, da wär nich für viele wat dabei, die so uff ‘n bisschön Stoner und (lieg ick falsch?) so Schweenerock stehen oder ne bestimmte politische Grundhaltung ham. Spalten tut dat Janze aber, weil se och Punk sind: politisch, direkt, unmissverständlich. Ditt spaltet eben. Soll aber och heißen: mit de Art Texte können die eenen wohl mehr, de anderen wohl wenjer wat anfangen, weil se (tun wa ma unverfrorener Weese so als wärn ditt jenuine Berliner Probleme) ditt een oder andere bestimmte Problem (Gentrifizierung, Ignoranz der Polizei, permanent prekäre Lebenssituationen, Kinder und Familie, die Um-den-heißen-Brei-Tänze bestimmter Konzertveranstaltenden usw. usw.) ebenfalls jenau so oder so ähnlich kennengelernt haben und am eegenen Leib erfahren haben oder eben nich. Und ob diese janze Berliner Schnauze authentisch is, weeß ick nich. Hat aber oof jeden Fall Konzept. So und jetzt ist der Witz überstrapaziert. Es geht los. » Weiterlesen



Eat//Read//Sleep – Live Slow//Die Whenever

Eat//Read//Sleep – Verdammt woher weiß die Band wie ich meine Wochenenden verbringe? Und warum hat die Truppe auch noch den sympathischen Albtentitel Live Slow//Die Whenever für ihr Debüt gewählt? Gerade das mit der Entschleunigung finde ich sehr lobens- und vor allem erstrebenswert. Nicht, dass es mir gelingen würden, aber dieses Weiter – Höher – Schneller – Besser kann nicht die Lösung sein. Auch wenn viele dies als den einzig wahren Weg sehen. Aber es gibt definitiv Wichtigeres. Essen zum Beispiel. Oder Lesen. Oder Schlafen.

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Gnarwolves – Outsiders

Fast drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums veröffentlichten Gnarwolves mit „Outsiders“ ihr zweites Album via Big Scary Monsters / AL!VE. Ende letzen Jahres zog sich das Punkrock-Trio aus Brighton zurück, um gemeinsam mit Bandfreund und Dauer-Kollaborateur Lewis Johns, der bereits an vielen bisherigen Veröffentlichungen der Band gearbeitet hat, das Album im The Ranch Production House (Southampton, UK) aufzunehmen.

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We Ride – Empowering Life

Ich bin ja echt kein ängstlicher Mensch. Glaube ich zumindest. Meistens jedenfalls. Aber Frontfrau Mimi Telmo von We Ride aus Spanien möchte ich des Nachts lieber nicht in einer dunklen Ecke begegnen. Und tagsüber auch nur mit einem gebührenden Sicherheitsabstand. Bei der Wut in der Stimme ist das nur angebracht. Ich möchte nicht wissen, wie es erst in der Dame aussieht. Mir ist ein bisschen zum Fürchten zu Mute.

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Mutant Reavers – Secrets Of The Cyborg Crypt

Die Mutant Reavers aus Kiel haben sich dem Horrorpunk verschrieben. Und auch wenn ich sonst alles andere als ein Fan von Bandfotos in oder auf Plattencovern bin – das Inlay Foto des Quartetts auf der aktuellen Scheibe “Secrets Of The Cyborg Crypt” hat was.

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