Kill Valmer – BadaBoom!

Es gibt Platten da passt einfach alles zusammen. Und ein solches Schmankerl hat uns kurz vor Ende des – nicht nur musikalisch – turbulenten Jahres 2015 nochmal erreicht: Kill Valmer aus Stuttgart mit ihrem Debütalbum “BadaBoom!”
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Es leben die 80er: poppig und elektronisch = Elektropopp?

Das Album Rosso, der Osloer Band King Midas mischt entspannte Klänge mit einer Prise Elektro-Pop. Die dominante Stimme des Sängers mit den flankierenden Synthesizern erinnert an die 80er-Jahre. In den Songs „Colorsound“, „You Know my Name“ und „Snow“ fühlt man das deutlich. Beim ersten Hören blitzt kurz der Sound von Popgrößen wie Duran Duran, The Cure und Boy George in meinem Geist auf. Vergleichen kann man diese Bands mit King Midas nicht direkt, man erkennt in Rosso aber musikalische Gemeinsamkeiten: Die Syntheziser, die Rythmen und die melancholische Stimme des Sängers zeigen deutlich den 80er-Jahre-Einfluss. Dieser prägt das gesamte Album.
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Baguette – Oh!Deu!Vre!

“Mit Horsd’œuvre (franz., „außerhalb des Werkes“) bezeichnet man in der klassischen französischen Küche eine Art Vorspeise, die in der Regel kalt serviert wird. Der Zweck eines Horsd’œuvre ist es, den Appetit anzuregen oder die Wartezeit bis zum Beginn des eigentlichen Essens zu überbrücken.”Wikipedia

Französische Anleihen können die beiden Musiker von Baguette wohl nur schlecht leugnen. Und auch der Albentitel “Oh!Deu!Vre!” ist mit seiner Mischung aus “Un! Deux! Tres!” und “Horsd’œuvre” eindeutig französischen Ursprungs. » Weiterlesen



Agador Spartacus – Agadawesome

Vorab sei eines festgehalten: Sehr, sehr feines und wirklich durchdachtes Artwork in welchem Agador Spartacus ihre EP “Agadawesome” da verpackt haben. Obwohl es verpackt eigentlich nicht trifft, da die EP (leider) nur komplett digital veröffentlicht wurde. Das Design würde sich auch hervorragend auf einem schicken 10inch Vinyl-Cover machen.
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kála – Thesis

Wie jedes Jahr um diese Zeit ist es draußen kalt, grau, eklig und deprimierend. Was liegt näher als entsprechend düstere Musik zu hören? Ein Kandidat für Heavy Rotation im Winter ist die Thesis EP von kála.
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Back And Fill – How To Live Your Life

Back And Fill das sind Joe, Phil, Fabi und Felix aus Konstanz am Bodensee, die kürzlich (sofern auch für eine Zeitraum von Oktober bis jetzt noch immer die Betitelung als kürzlich zutreffend sein sollte) vorsichtig per E-Mail für eine Besprechung ihrer EP “How To Live Your Life” angefragt hatten. » Weiterlesen



Splits: Muncie Girls & Sandlotkids / Resolutions & Up for Nothing

Gründe eine Split-Single herauszubringen gibt es viele. Sei es Freundschaft, der Versuch bekannter zu werden oder ganz einfach ein Mangel an genügend wirklich guten Songs. Auf jeden Fall sind Splits gängige Praxis und brachten auch schon die eine oder andere tolle Entdeckung mit sich. Da es längenbedingt aber immer schwierig ist zu einer Split genug zu schreiben gibt es hier jetzt gleich zwei davon.

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Die Kassierer – Haptisch

Erst im Sommer machte Wolfgang Wendland – seines Zeichens Frontmann von Die Kassierer – von sich reden als er als Kanditat für die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Bochum immerhin 7,91 Prozent und damit durchaus beachtliche 8.803 Stimmen auf sich vereinen konnte.

Und auch aktuell sind Die Kassierer wieder im Gespräch: Als Kandidaten für den Eurovision Song Contest 2016, wie etwa auf Spiegel oder Bild-Online zu lesen war. Die Reaktionen des europäischen Publikums auf den durchaus zum Exhibitionismus neigenden Sänger und die rumpelige Deutschpunkmucke wären wohl ziemlich interessant. Man darf gespannt sein, wie die NDR Verantwortlichen auf die Bewerbung der Kassierer reagieren. » Weiterlesen



EA80 – Zweihundertzwei

Das Major-Label scheint gerade dabei zu sein, diverse länger schon nicht mehr lieferbare Platten von EA80 neu aufzulegen (ganz uneitel übrigens, ohne Label Logo, sondern so wie die „bandeigenen“ Originalversionen). Neben der „Schauspiele“ nun auch das 1990er Album „Zweihundertzwei“, so dass diese wieder zu normalen Konditionen zu bekommen sind.
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SERENE FALL – Silent World

Einfach mal Klischees zulassen. Mein erstes „reinhören“ in die neue Platte von Serene Fall passiert an einem verregneten Sonntagvormittag in November. Leicht verkatert, Morgenkaffee und Blick aus dem Panoramafenster Richtung welkender Baumblätter und Herbststürmigkeiten. Mönchengladbach lässt den Soundtrack springen.
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