For The Win – Heavy Thoughts

Das US Label Victory Records ist bekannt für seine Spezialisierung auf harte Musik aus den Ecken Hardcore und Metal sowie (eher seltener) Punk. For The Win ist die jüngste Band im Kader des Labels – und das Quintett klingt durchaus spannend. So soll das Album “Heavy Thoughts” ein Crossover eigener Machart zwischen schweißtreibendem Pop-Punk und riffgewaltigem Metalcore sein.

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Der Wahnsinn – Aus Liebe zum System

Der-Wahnsinn-Aus-Liebe-zum-System-Album-CoverEines kann man Der Wahnsinn keinesfalls vorwerfen: Dass sie nicht mit offenen Karten spielen würden. Schließlich bezeichnet sich die Band selbst als kapitalistisch-materialistisches Punkrock Duo. Klare Ansage. Dass das allerdings für bare Münze zu nehmen ist, darf stark bezweifelt werden. Die beiden Musiker, die als Vorbild Dr. Jekyll und Mr. Hyde anführen, nehmen sich selbst – und auch alles andere – so gar nicht ernst: „Das ist Musik von Gewinnern für Gewinner. Punkrock für die Habenseite. Der Wahnsinn ist überall und das kommt uns in Deutschland allen zu Gute.“ Bei den beiden Hamburgern scheint das Thema Bescheidenheit ganz oben auf der Agenda zu stehen. Aber gut, was soll man machen, wenn man zu den Typen gehört, bei denen die Hard- und Softskills einfach stimmen= Sich damit hinter dem Sofa verstecken? Keinesfalls!“ Das muss offen proklamiert werden – nicht, dass nicht irgendjemandem etwas vom eigenen Wirken und Schaffen entgeht. » Weiterlesen



The Prosecution – The Unfollowing

The Prosecution - The Unfollowing - CoverThe Prosecution haben sich in den vergangenen Jahren vom lokalen Geheimtipp zu einem festen Bestandteil der Ska-Landschaft gemausert. Das haben sie neben viel Arbeit und unerschöpflichem Touren auch einem gewissen Vermarktungsgeschick zu verdanken. Es ist durchaus eine Leistung es bei Circus Halli Galli – ohne riesiges Management oder Major Label im Hintergrund – in den Band- Schrank zu schaffen. Und auch den Kontakt zu ihren Fans weiß die Band gekonnt zu pflegen. Ich kenne wenige Bands die erart viel Zeit und Geduld für ihr Street-Team aufwenden. Und das zahlt sich, neben der Verbreitung von Tourdaten, vor allem dann aus, wenn – wie jetzt – eine neue Veröffentlichung ansteht. Nach ihren drei Alben „Droll Stories“, „At The Edge Of The End“ und “Words With Destiny” steht mit “The Unfollowing” nun Album Nummer #4 in den Startlöchern.

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Grit – Shreds Of Tales

Grit - Shreds Of Tales - CoverDas was Grit aus Paris auf ihrem Debütalbum “Shreds Of Tales” ist vor allem eines: Nicht von der Stange.

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Strg Z – s/t Vinyl LP

Ich muss gestehen, dass ich in die erste Veröffentlichung von Strg Z, die 7inch Single “Laune der Zeit”, zu Beginn wenig überzeugend fand. Nach mehrmaligem Hören konnte sie sich dann zwar noch steigern, aber auch nur zu einem Solide – und nicht zu einem musikalischen Urknall. Mir hatte bei den drei Songs ein wenig der Schub gefehlt. Erstaunlicherweise schien es aber nur mir so zu gehen. Die anderen Kritiken waren durchwegs positiv. Entsprechend gespannt erwartete ich das unbetitelte Debütalbum.

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Belgrad – s/t

“Sie zogen Richtung Westen auf der Suche nach dem Lachen. In immer gleichem Abstand erschien dort die Fata Morgana. Mit jedem neuen Tag vergessen sie mehr den Grund der Reise. Manche vermuten einen Plan, doch es fehlen die Beweise.” » Weiterlesen



Inwiefern – Irgendwas ist immer LP

Das Bandinfo zieht Vergleiche zu “Supernichts” und “Knochenfabrik”. Kölner Schule. Im Grunde ist das auch sicherlich nicht ganz verkehrt, ich würde vielleicht noch “Glück Umsonst” (die 2011 zudem auch ein Album gleichen Namens raus gebracht haben) mit in die Liste aufnehmen. “Inwiefern” sind zu fünft und kommen aus Strausberg bei Berlin. Und genau wie vorstehender Satz kommen mir leider manche Songs auf diesem Album vor: Als Lückenfüller. » Weiterlesen



Eat The Bitch – Desillusioniert

Eat The Bitch aus Hamburg haben uns nett gebeten ein paar Worte zu ihrer CD “Desillusioniert” aus dem vergangenen Jahr zu verlieren. Machen wir doch gerne.

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Goblin King – Blood, Drugs & Death n Roll

Blood, Drugs & Death n Roll – der Name ist auf der Debütscheibe des Londoner Quartetts Goblin King Programm. Gut, die Drogen vielleicht mal ausgeklammert, das lässt sich nämlich an Hand der CD schwerlich beurteilen. Blutig und tödlich ist die Musik aber in jedem Falle.

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Devil Electric – s/t

Devil Electric sind ein Metal-Rock Quartett aus Melbourne das kürzlich seine neun Song starke Debüt-Platte veröffentlicht hat.

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