Veri Jumala – An Enchanting Ceremony

Veri Jumala – das klingt wie ein Name aus dem tiefsten Finnland. Dahinter verbirgt sich aber ein erst 20-jähriger junger Deutscher mit seinem Soloprojekt, der im August 2012 sein Album An Enchanting Ceremony fertiggestellt hat.

Veri Jumala ist finnisch  und steht für Blut (Veri) und Gott (Jumala). Die etwas ungewöhnliche Namenswahl begründet der Künstler so:

Das habe ich gewählt, da Blut in meinen Augen die faszinierendste und essentielle Substanz für all unser Handeln und Fühlen ist. Zudem mag ich Mythen und Legenden – und eine Art neue “Gottfigur” zu “erschaffen” reizte mich. Es soll jedoch kein selbstlobendes oder übernatürliches Bild meiner selbst darstellen.

Sehr bescheiden. Die Beschreibung seiner Musik als Alternative Rock über Love Metal und Progressive bis hin zu Romantic Rock ist da schon bodenständiger – und vor allem eines: Zutreffend.

Das Album ist stark akustisch geprägt: Prägnante Stimme gepaart mit Gitarre oder Piano. Immer leicht mystisch und melancholisch, teilweise untermalt von Streichern, erinnert es an die Anfänge der finnischen Band HIM. Kein Wunder also, dass Juska Salminen (ehemaliger Keyboarder bei HIM) ein Anhänger der Musik von Veri Jumala ist.

Mehr Infos zu Veri Jumala und seiner Musik gibt es auch auf seiner Facebookseite. Das komplette Album An Enchanting Ceremony gibt es direkt bei Youtube:

 
Anspieltipps

  • Inner Circle
  • Our Symphony

 

Details

  • Band: Veri Jumala
  • Titel: An Enchanting Ceremony
  • Label: n/a
  • Veröffentlichung: August 2012

 



Dieser Beitrag wurde am von Rebekka veröffentlicht • Kategorie: Tonträger Reviews • Tags:





2 Antworten auf Veri Jumala – An Enchanting Ceremony


Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


Alte Sau Anti Flag Barb Wire Dolls Beatsteaks Cancer Carl Bârat Deadly Sins Disco Ensemble Donots Dropkick Murphys Eastfield Egotronic Ein Gutes Pferd Feine Sahne Fischfilet Flogging Molly Garden Gang Get Dead Grape Harry Gump Hounds & Harlots Illegale Farben Itchy Poopzkid Johnossi Justin Sane KMPFSPRT Koeter Kotzreiz Love A Misconduct Mr. Irish Bastard Neon Bone No Fun Pascow Peppone Radio Havanna Rantanplan Raptus Rather Raccoon Schluss mit Lustik Schrappmesser Selling Our Weaknesses Stereo Dynamite Talco Templeton Pek Terrorgruppe The Baboon Show The Offenders The Prosecution The Scandals The Sensitives The Sounds The Toten Crackhuren Im Kofferraum The Uprising TV Smith Voodoo Healers