Plankton Waves – Songs Of Endings

Man sollte sich ja nicht zu sehr einschränken und auch immer mal wieder einen Blick über den Tellerrand riskieren. Heute im Angebot: Die EP Songs Of Endings des Elektro-Duos Plankton Waves.

Elektro? So richtig? Skrillex lässt grüßen? Nein. Soweit her ist es mit meiner Toleranz was meine Ohren betrifft dann doch nicht. Die Plankton Waves kreieren laut eigenem Bekunden dunkle, hyptnotische Kompositionen mit einer Mischung aus der Kälte des Wave und der Emotionalität des 80/90 Dance-Pops.

Das klingt ja zunächst ganz nett und mag im Club unter Einfluss des ein oder anderen Drinks durchaus tanzbar sein. In häuslichen Gefielden geht mir die Mischung aus tibetischen Gebetstrommeln, arythmischen Beats, dunklen disharmonischen Synthies und einem auf unangenehme Art und Weise durchdringenden weiblicher Gesang aber zu nahe und macht mich irgendwie fertig.

 

Details

  • Band: Plankton Waves
  • Titel: Valley Of Tears
  • Label: Songs Of Endings
  • Veröffentlichung: 10. Mai 2013

 



Dieser Beitrag wurde am von Fabian veröffentlicht • Kategorie: Tonträger Reviews • Tags:






Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


Alte Sau Anti Flag Barb Wire Dolls Beatsteaks Cancer Carl Bârat Deadly Sins Disco Ensemble Donots Dropkick Murphys Eastfield Egotronic Ein Gutes Pferd Feine Sahne Fischfilet Flogging Molly Garden Gang Get Dead Grape Harry Gump Hounds & Harlots Illegale Farben Irish Handcuffs Itchy Poopzkid Justin Sane KMPFSPRT Koeter Kotzreiz Love A Misconduct Mr. Irish Bastard Neon Bone No Fun Pascow Peppone Radio Havanna Rantanplan Raptus Rather Raccoon Schluss mit Lustik Schrappmesser Selling Our Weaknesses Stereo Dynamite Talco Templeton Pek Terrorgruppe The Baboon Show The Offenders The Prosecution The Scandals The Sensitives The Sounds The Toten Crackhuren Im Kofferraum The Uprising TV Smith Voodoo Healers