Nachgefragt… bei Lulu von Lulu und die Einhornfarm

123… und ab mit dem Niveau in den Keller. Aber das war bei Lulu, ihres Zeichens Sängerin bei Lulu und die Einhornfarm, sofern sie nicht gerade mit The Toten Crackhuren Im Kofferraum die Hauptstadt-Bühnen unsicher macht, ja auch nicht anders zu erwarten – und hätte uns auch mehr als enttäuscht. Aus Spaß an der Freude haben sich Lulu und ein paar Freunde statt des üblichen TCHIK Equipments mit elektrischen Gitarren ausgestattet und das Punk-Überraschungsalbum des Jahres (Uhh Hier Riechts Nach Lulu!) eingespielt. Textlich eloquent, total ernst und steif und ohne jeglichen Untenrum-Nackedei-Bezug. Dass letzteres bei Lulu so gar keine Rolle spielt, zeigt sich auch bei Nachgefragt…


 
Ich bin… Lulu, allein vor meinem Computer, ohne Einhornfarm.

Ich werde niemals… aufhören über die Penisse* meiner Exfreunde zu schreiben.

Ich werde immer wieder sofort… zur Fotzenbimmelbahn von Eisenpimmel eine Polonese anzetteln.

Im nächsten Leben… lern ich was richtiges… also ich lern dann überhaupt was.

Hätte ich gewusst, dass… das Poloch- und Zahnbleachen mit dem selben Mittel gemacht werden, hätte ich meinen Zahnarzt das letzte mal drauf angehaun.

Es ist eigentlich längst überfällig… dass sich Culcha Candela auflösen.

Sex, Drugs & Rock’n’Roll… und Frauentausch gucken.

Die erste Platte in meiner Sammlung… Bravo Hits 8.

Eine Band die man unbedingt gesehen haben muss… Die Ärzte. Das ist nunmal die Wahrheit. Und Achtung: Helene Fischer. Ich schwör!

Eine Band die man nicht gesehen haben muss… die Liste is lang.

Eine Band die ich gerne live gesehen hätte… Hans-A-Plast.

Das beste Konzert, das wir je gespielt haben… Wir sind da noch sehr jungfräulich. Man kann uns aber buchen.

Das furchtbarste Konzert, das wir je gespielt haben… Wahrscheinlich wird das unser erstes werden.

Das beste, das uns in unserer Bandgeschichte widerfahren ist… Ej uns gibt’s erst seit 5 Monaten. Da is noch nich so viel passiert. Vielleicht letztens, als unsere Bahnen fast zeitgleich vom Proberaum gefahren sind und keiner von uns lange alleine warten musste.

Das schlimmste, das wir in unserer Bandgeschichte erlebt haben ist… dass der Kiosk im Proberaum geschlossen hatte und wir zur Tanke gehn mussten. Passiert leider immer wieder!

Rückblickend… waren es schöne 5 Monate.

In 10 Jahren… werde ich immernoch so unverschämt witzig und gutaussehend sein, wie jetzt!

 

 

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* Schreibt man wirklich so, hat uns der Duden gelehrt.

 



Dieser Beitrag wurde am von Fabian veröffentlicht • Kategorie: Interviews • Tags: ,






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