Beiträge von: Fabian


Cyanide Pills – Sliced and Diced

Ich hatte vor einiger Zeit das große Vergnügen die Cyanide Pills live auf einer kleinen Bühne zu sehen. Das war ein ziemlicher Hit. Seither würde ich mich fast als eine Art Fan bezeichnen. Mit “Sliced and Diced” veröffentlicht die Band ihr neues Album. Und das hat einfach mal 18 Songs. Mehr als ordentlich. Und auch den Titel finde ich irgendwie gut. Umgangssprachlich könnte man “Sliced and Diced” mit “verhackstückt” übersetzen. Irgendwie passend wie ich finde.

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Staatspunkrott – Choral vom Ende

Mit “Choral vom Ende” veröffentlichten Staatspunkrott den finalen Teil ihrer Melodic-Punkrock-Trilogie. Mit der “Phoenix Effekt” veröffentlichte die Band im Jahre 2011 ein Album, das als Start einer Trilogie angelegt war. Konsequenterweise war der “Phoenix” als wiederkehrendes Symbol auch Bestandteil aller drei Cover (entworfen von Matthias Bäuerle von Season Zero). Das erste Album befasste sich mit den Themen “Zerbrechen und Neuanfang” – symbolisch betrachtet die Auferstehung des Phoenix. Mit “Nordost” folgte dann 2015 der zweite Teil – der “Aufbruch” – und damit die Glanzzeiten des Phoenix.“ Jetzt, 2017, findet die Trilogie mit “Choral vom Ende“ ihren Abschluss – mit dem Komplex “Niedergang/Ende” – also das wieder zu Asche werden des Phoenix.

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Gratis-Download: Punkcomic-Fanzine

Freunde von Comicheften und Punkmusik können sich freuen: das Fanzine P.F.F. verbindet beides. Die dritte Ausgabe ist fertig, darin gibt es auf über 50 Seiten lustige Comic-Stories und Cartoons, Artwork und Illustrationen sowie satirische Erlebnis- und Konzertberichte (TrueTrash berichtete). » Weiterlesen



CJ Ramone – American Beauty

Jedem der sich auch nur mal ansatzweise mit handgemachter Musik befasst hat, ist diese Band ein Begriff: Die Ramones waren absolute Punkpioniere. Gegründet 1974, wieder aufgelöst 1996. Die Gründungsmitglieder weilen allesamt nicht mehr unter uns. Doch der ein oder andere, der später in der Band aktiv wurde, ist auch heute noch musikalisch aktiv. So auch C. J. Ramone, der 1989 für Dee Dee Ramone am Bass in die Band kam. Mit “American Beauty” veröffentlichte er kürzlich seine neue Soloscheibe.

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Lawgiver – Lawgiver

Lawgiver (“Gesetzgeber”) aus Malmö haben seit kurzem ihre Debüt EP via BDHW am Start. Darauf zu hören: Brachiale und krawallgebürstete Musik. Metal transportiert aus den 90ern und gepaart mit zeitgemäßer Hardcore Attitüde.

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Drei Meter Feldweg – Hypermaxx 4000

Drei Meter Feldweg sind eine Deutschpunk-Combo aus der Lüneburger Heide. Anders als der Bandname es vielleicht vermuten lässt hauen bei der Truppe fünf Menschen in die Saiten und nicht nur drei. Mit “Hypermaxx 4000″ steht der neueste Output der Band in den Startlöchern.

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Nachgefragt… bei Evan von den Isotopes

In der Kürze liegt die Würze. Oder so ähnlich. Kurz und knackig sind jedenfalls die Antworten von Evan von den Isotopes bei Nachgefragt…

I am…
Evan October.

I would never ever…
join a fantasy fütbol league.
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Paranoya – Dämonen 7″

Paranoya aus Hamm und Duisburg veröffentlichen mit “Dämonen” eine klassische 7inch Vinyl-Single: Zwei Songs, je einer pro Seite, kommen auf schwarzem Vinyl im hochwertigen Karton-Cover. Das Frontcover kann optisch was und hat ein durchdachtes Farbkonzept aus rot, schwarz und weiß – passend zum Titeltrack. Die Infotexte auf der Rückseite rechts oben und unten links wirken irgendwie ein bisschen hingebatzelt. Nicht furchtbar, aber da wäre noch ein wenig Luft nach oben gewesen.

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Trust #183

Ausgabe #183 (April/Mai 2017) des Trust Zines ist gerade erschienen. Neben den bekannten (und guten!) Kolumnen, News und ehrlichen Kritiken von Büchern, Fanzines und Platten sind in der aktuellen Ausgabe des schwarz/weiß Fanzine Klassikers folgende Features und Interviews enthalten:

  • Larry Livermore (Gründer Lookout Records)
  • Sunbather
  • Reagan Youth
  • Feels
  • Interview mit dem finnischen Punk-Dokumentarfilmer Mikko

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Die Damen und Herren des Orchesters – Zweihundert Jahre ohne Erfolg

Die Damen und Herren des Orchesters sind zwar nur ein Quartett, auf ihrer Debütplatte “Zweihundert Jahre ohne Erfolg” wird jedoch nahezu die gesamte Bandbreite eines ausgewachsenen Orchesters aufgefahren: So finden sich dort neben klassischen Zutaten handgemachter Punkmusik wie Schlagzeug, Bass und natürlich Gitarre auch exotischere Einflüsse wie Piano, Klarinette, Saxophon und Percussions. Exotisch nicht im Sinne von außergewöhnlich und nie dagewesen, aber exotisch für diese Art von Musik: Denn zumindest Teile von Die Damen und Herren des Orchesters haben Punkrock-Wurzeln – und da sind derartige Instrumente doch eher verpönt.

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