Im Gespräch: NO FUN

NO FUN im Plattenladen-Video-Interview. Was Andreya, Jens und Basti uns zu erzählen hatten, seht Ihr in diesem kleinen Video:

 

 

No Fun – Wer seid ihr und was macht ihr?
Jens:
Wir sind No Fun aus Nürnberg und Berlin und spielen Garagenpunk. Wir sind seit 2 Jahren eine Band und haben jetzt mit „How I Spent My Bummer Vacation“ unsere erste Platte rausgebracht.

Nürnberg – Berlin ist ja nicht unbedingt der nächste Weg. Wie schafft ihr das denn überhaupt?
Andrea:
Meinfernbus.de, das soll jetzt keine Schleichwerbung sein! Nein, das geht weil meine Familie hier wohnt. Eigentlich komm ich meine Familie nie besuchen aber wenn wir ab und zu mal proben klappt das dann auch.

Ihr seid gerade auf der ersten Tour, die über die Nürnberger Region hinausführt. Was zieht ihr bisher für ein Resümee?
Jens:
Das stimmt so nicht ganz, wir haben auch schon über sieben Tage am Stück in ganz Deutschland gespielt, das waren aber eher so zusammengeschusterte Supportshows, also das ist jetzt die erste „richtige“ Tour. Es ist sehr Anstrengend, macht aber auch sehr viel Spaß und den Leuten scheint es zu gefallen.

Euer Debüt How I Spent My Bummer Vacation ist am Freitag erschienen. Was gibt es denn dazu so zu erzählen?
Andrea:
Das ist Megageil! Als wir in den Plattenladen gekommen sind und unsere Platte gesehen habe konnte ich es erst mal gar nicht glauben, das ist einfach megaweird, wenn du jahrelang CDs selbst gebrannt und Kartontaschen gebastelt hast und dann in einen Laden kommst und da steht deine Platte wie die von einer Band die was erreicht hat. Da realisiert man dann vielleicht hat man ja doch etwas erreicht.
Jens: Das hätten wir alleine auch nicht geschafft, deshalb nochmal vielen Dank an Matze von Asset Discos und Concrete Jungle Records, der uns da unter die Arme gegriffen hat.

Das Video zu Ode an die Freude ist schon sehr abgedreht. Wie ist die Idee denn entstanden?
Das haben wir in dem alten Quelle Gebäude gedreht, wir wollten eigentlich ein Performancevideo machen, wir haben am Abend davor ein Konzert gespielt und Basti ist zwischenzeitlich gar nicht heimgegangen, der kam dann morgens direkt zum Dreh. Es war eine durchzechte Nacht und dann haben wir eigentlich alles spontan gemacht. Wir hatten dieses Bananenkostüm zu Hause und sind damit durch die Stadt gelaufen, das ist alles spontan an diesem Sonntag entstanden.
Andrea: Und wir haben ganz viel Pizza gegessen, das war cool!

Macht mal ein bisschen Werbung, wieso sollte sich jemand eure Platte kaufen?
Weil sie Megageil ist!
Jens: Ich weiß nicht, viele sagen ja, dass sie an frühen Punk erinnert weil sie recht unbeschwert und frei von so festgefahrenen Mustern ist. Wir haben viel spontan gemacht und das haben wir selbst gemacht. Und da wir auch mit mehreren Genres spielen ist für so gut wie alle was dabei.

 



Dieser Beitrag wurde am von Lukas veröffentlicht • Kategorie: Interviews, Videos • Tags:






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